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Sieben kurze Szenen inszeniert von Francois Ozon mit jeweils einem Paar thematisieren die Überraschungen und Herzensveränderungen, die bei sexuellen Begegnungen auftreten können. Nur eines der sieben Paare war schon einmal zusammen im Bett; einige sind Fremde oder neue Bekannte: 1. Das schwarze Loch: eine Prostituierte (Valérie Druguet) und ihr Freier (François Delaive); 2. Mr. Clean: ein Mann (Philippe Dajou) mit ausgeprägten Vorstellungen von Seife und Wasser und eine Frau (Camille Japy); 3. Madame: eine ältere Frau (Evelyne Ker) und ein Jugendlicher (Loïc Even), der ihr nach Hause gefolgt ist; 4. Tête bêche (= Kopf an Fuß liegend): eine spanischsprachige Frau (Regine Mondion) mit einem französischsprachigen Mann (Pascale Arbillot); 5. Der ideale Mann: zwei Freundinnen (Lucia Sanchez und François Getty) 6. Love in the dark: eine Frau (Margot Abascal) , die das Licht anlassen möchte und ein Mann (Bruno Slagmulder) 7. Die Jungfrauen: ein schwuler Mann (Sébastien Charles) mit einem heterosexuellen Mann (Jérémy Elkaim) bietet eine Reihe von Möglichkeiten und unvorhergesehenen Konsequenzen.
Erstveröffentlichung in Deutschland: 21.06.1998
Trailer/Ausschnitt: