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LGBTIQ+Filme bei Apple TV®, Amazon® und kostenlos

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Aktuelle und beliebte LGBTIQ+ Filme bei Apple TV®, Amazon® und kostenlos nach Genre, Rolle, Sprache & Jahr

von Action und Abenteuer über Drama und Komödie bis Zombie-Film

lesbisch, schwul, bisexuell, pansexuell, asexuell, demisexuell, allosexuell, transsexuell, transident, transgender, intersexuell, Two-Spirit, nicht-binär, genderfluid, agender, Cross-Dressing, Travestie, Drag, queer +

neu hinzugefügte LGBTIQ+ Filme:

LGBTIQ+ Filme aktuell oder demnächst im Kino:

VÖ: 26.03.2026
VÖ: 26.03.2026
VÖ: 26.03.2026
VÖ: 02.04.2026
VÖ: 02.04.2026
VÖ: 16.04.2026
VÖ: 16.04.2026
VÖ: 23.04.2026
VÖ: 30.04.2026
VÖ: 07.05.2026
VÖ: 07.05.2026
VÖ: 28.05.2026
VÖ: 18.06.2026
VÖ: 31.12.2222

neu veröffentlichte LGBTIQ+ Filme:

neu hinzugefügte LGBTIQ+ Musikvideos:

LGBTIQ+ Kalender:

gesternheute (19.04.2026)morgen
  • Audrey Tang
    (*18.04.1981, 45)
  • Dan Veatch
    (*18.04.1965, 61)
  • Frank Lukas
    (*18.04.1969, 57)
  • Gavin James Creel
    (*18.04.1976, 50)
    (†30.09.2024 mit 48)
  • Gregory Dillon – Alien Boyfriend

    (VÖ: 18.04.2019, 7)
  • Howard Roffman
    (*18.04.1953, 73)
  • I am a women now

    (VÖ: 18.04.2013, 13)
    Fünf starke Frauen, die eines verbindet: Alle ließen sich in den 1960er- und 1970er-Jahren von dem sagenumwobenen Arzt Dr. Georges Burou in Casablanca von Männern zu Frauen umoperieren. Burou war damals der Einzige, der diesen Eingriff vornahm. Die Frauen riskierten ihr Leben in der Hoffnung auf ein neues, ein besseres. Mehr als 40 Jahre nach ihren Operationen erzählt Regisseur Michiel van Erp ihre Geschichte: das berühmte Showgirl Bambi, die als eine der ersten nach Casablanca ging. Die Belgierin Corinne, die sich nach vielen Jahren ihrer besten Freundin anvertraut. Die Niederländerin Colette, die das Leben einer einfachen Hausfrau geführt hat. Die elegante Engländerin April, die in den 70er Jahren im Scheinwerferlicht der Showbühnen zu Hause war und nun dem Sohn des…
  • Kenny Ortega
    (*18.04.1950, 76)
  • Oberst Redl / Spionage

    (VÖ: 18.04.1955, 71)
    Oberst Redl, angesehener Offizier der k. u. k. Monarchie, steht vor gewaltigen Problemen. Wenige Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs soll er einen Spion in den eigenen Reihen ausfindig machen, der Top-Secret-Informationen an Russland weiterleitet. Zu allem Überfluss unterhält Redl zu dem jungen Leutnant Zeno von Baumgarten ein Verhältnis, das zwecks Vermeidung eines Skandals nicht an die Öffentlichkeit dringen darf. Dann ist da noch die Baronesse Nadeschda, deren Bruder als Spion hingerichtet wurde. Die Lage spitzt sich zu, als Redls engster Mitarbeiter Hauptmann Angelis durch die Baronesse des Verrats bezichtigt wird. Immer mehr gerät auch der Oberst selbst ins Fadenkreuz, und sein Liebhaber Baumgarten will Geld von ihm. Mit OBERST REDL aka „Spionage“ drehte Franz Antel („Die Wirtin von der…
  • Queer exile Berlin

    (VÖ: 18.04.2024, 2)
    Queere Menschen aus aller Welt haben Berlin zu dem gemacht, was es heute ist. Viele verlassen ihre Heimat, weil sie es wollen, andere, weil sie es müssen. Das queere Universum Berlins spiegelt die Bewegungen in der Welt wider und entwickelt sich ständig weiter. „Queer Exile Berlin“  ist der dritte Teil der queeren Berlin-Dokumentarfilm-Trilogie nach „Out in Ost-Berlin“ (2013) und „Mein wunderbares West-Berlin“ (2017). Eunice aus Portugal arbeitet in einem Club und beginnt gerade ihren Transition-Prozess, Haidar kommt aus Syrien und arbeitet nun als Tänzer und Performer namens „The Darvish“. Jean-Ulrick, ein in Haiti geborener und in New York aufgewachsener Künstler, zieht Anfang 2000 nach Berlin und kann sich nicht mehr vorstellen, woanders zu leben. Mischa, der in Russland geboren wurde,…
  • Rainer Andreesen
    (*18.04.1963, 63)
  • Renee C. Hanover
    (*18.04.1926, 100)
    (†05.01.2011 mit 85)
  • Womit hab‘ ich das verdient?

    (VÖ: 18.04.1991, 35)
    Wenn Gloria von diversen Putzjobs in ihre winzige Wohnung am hässlichen Stadtrand Madrids zurückkehrt, wartet ein Haufen Arbeit auf sie: kochen, putzen, waschen, bügeln, tagaus, tagein. Ehemann Antonio hockt nur vor der Glotze, mosert übers Essen und fordert hin und wieder einen lustlosen Quickie ein. Der ältere Sohn Toni verdient sein Geld als Drogendealer. Sein kleiner Bruder Miguel ist ein frühreifer Homosexueller, der die Väter seiner Schulkameraden verführt. Und die ebenso schrullige wie geizige Schwiegermutter will nur wieder in ihr kleines Dorf zurück. Allein die freundliche Prostituierte von nebenan, hat manchmal ein freundliches Wort übrig. „Womit hab’ ich das verdient?“ ist Almodóvars vierter Spielfilm und der erste, der es in die US-Kinos geschafft hat. Die schwarze Komödie mit starken melodramatischen…
  • Anne Leighton
    (*19.04.1924, 102)
    (†26.05.2022 mit 98)
  • Chris Housman – Guilty as sin

    (VÖ: 19.04.2024, 2)
  • Daniel Schuhmacher
    (*19.04.1987, 39)
  • Der Duft von Apfelblüten

    (VÖ: 19.04.2024, 2)
    Tess Delaney liebt ihre Arbeit mit Antiquitäten, doch gerade als ein weiterer Schritt auf der Karriereleiter winkt, platzt ein attraktiver Banker in ihr Büro, um der völlig überraschten Erfolgsfrau die Nachricht von einer unerwarteten Erbschaft zu überbringen. Ihr Großvater, von dessen Existenz Tess bislang nicht einmal geahnt hat, hinterlässt ihr die Hälfte des Familienunternehmens; dass es sich dabei um eine Apfelplantage handelt, wird beinahe zur Nebensache, als Tess erfährt, dass die andere Hälfte des Erbes an ihre ihr bislang ebenfalls unbekannte Halbschwester Isabel fällt. Eigentlich hat sie vor, ihren Anteil so schnell wie möglich loszuwerden, lässt sich jedoch zu einem Ausflug in das reizende südkalifornische Tal überreden, um die Sache vor Ort zu regeln. Dort angekommen, verfällt sie schnell dem…
  • Dick Sargent
    (*19.04.1930, 96)
    (†08.07.1994 mit 64)
  • Edmond de Polignac
    (*19.04.1834, 192)
  • Marcus Andre
    (*19.04.1990, 36)
  • Max Lucks
    (*19.04.1997, 29)
  • 100 Tage, Genosse Soldat

    (VÖ: 20.04.1995, 31)
    Inspiriert von einer Erzählung des russischen Schriftstellers Kuri Poljakov erzählt Regisseur Hussein Erkenov in unvergleichlich poetischen Bildern von fünf jungen Soldaten und den unbarmherzigen Zustände in der sowjetischen Armee. Einem Kreislauf alltäglicher Gewalt ausgesetzt, versuchen sie sich gegen die fortwährenden Demütigungen zu wehren. Mit ihren Kameraden finden sie immer wieder Momente des Glücks, der gemeinschaftlichen Nähe und Solidarität. Doch der Ausgang ihres aussichtslosen Kampfes steht von vorneherein fest. Sie werden Opfer eines hierarischen Systems, an dessen Fortbestand sie selbst nicht unschuldig sind. „100 Tage, Genosse Soldat“ gilt als einer der wenigen Klassiker des schwulen Kinos aus Russland, wo Homosexualität noch immer ein Tabu ist. Ein Film wie ein Traum – bildgewaltig, aufwühlend, gefühlvoll und radikal. Zum 30. Geburtstag seiner Entstehung…
  • Alles was wir hatten

    (VÖ: 20.04.2017, 9)
    Rita Carmichael und ihre Tochter Ruthie haben es nicht leicht. Trotz Ritas vieler Jobs leben die beiden nah an der Armutsgrenze. Stress mit einem Exfreund, das streikende Auto und der Rauswurf aus der Wohnung treiben die beiden endgültig zur Verzweiflung. Es bleibt nur der Aufbruch in ein neues Leben. In einer typisch amerikanischen Kleinstadt werden sie auch tatsächlich sehr warmherzig aufgenommen u. a. von der Trans-Frau Pam, doch das Glück ist nicht von langer Dauer.
  • Die Zeit die bleibt

    (VÖ: 20.04.2006, 20)
    Das französische Regiewunder François Ozon entführt uns in seinem neuen Meisterwerk in die sehr intime Welt des 30-jährigen, schwulen Modefotografen Romain. Brutal wird dieser aus seinem schnellen Leben herausgerissen, als ihm sein Arzt eröffnet, dass er einen Tumor hat. Restlebenszeit: 3 Monate – maximal. Mutig verweigert er sich einer wenig aussichtsreichen Therapie und nutzt die wenigen, ihm noch verbleibenden Wochen zu einer ebenso unsentimentalen wie zärtlichen Hinwendung zu den Menschen und Dingen, die ihm wirklich wichtig sind. Ozons bislang emotionalster und persönlichster Film, mit den Stars Melvil Poupaud, Valeria Bruni-Tedeschi und der legendären Jeanne Moreau in den Hauptrollen, wurde erfolgreich bei den Filmfestspielen in Cannes in der Reihe „Un Certain Regard“ uraufgeführt.
  • Fady Maalouf
    (*20.04.1979, 47)
  • George Takei
    (*20.04.1937, 89)
  • Gigi Gorgeous
    (*20.04.1992, 34)
  • Herman Bang
    (*20.04.1857, 169)
    (†29.01.1912 mit 55)
  • Hermann Reichenspurner
    (*20.04.1959, 67)
  • Javier Raya
    (*20.04.1991, 35)
  • Jürgen Lenders
    (*20.04.1966, 60)
  • Luther Vandross
    (*20.04.1951, 75)
    (†01.07.2005 mit 54)
  • Matthew Wilkas
    (*20.04.1978, 48)
  • One in a million

    (VÖ: 20.04.2023, 3)
    Eine Geschichte von 2 Mädchen, die erwachsen werden: Turnerin und YouTuberin Whitney Bjerken und Yara Storp, eine ihrer größten Fans. Eine Doku über Erfolg und Einsamkeit, Freundschaft, erste Liebe, die Entdeckung der eigenen Sexualität, und den Mut, die eigene Stimme zu finden.
  • Roter Himmel

    (VÖ: 20.04.2023, 3)
    Ein Sommer an der Ostsee. Es ist heiß und trocken, seit Wochen hat es nicht mehr geregnet. In einem abgelegenen Ferienhaus zwischen Wald und Meer treffen vier junge Menschen aufeinander: Leon und Felix (schwul), Freunde seit Kindertagen, Nadja, die als Saisonkraft im Küstendorf jobbt, und Devid (bisexuell), der Rettungsschwimmer. Es sind schwebende, wie aus der Welt gefallene Tage. Und so wie ein Funke genügt, um die ausgetrockneten Wälder um sie herum in Brand zu setzen, geschieht es den jungen Menschen mit ihren Gefühlen und Hoffnungen, mit der Liebe. Es gibt das Glück und die Sehnsucht, aber auch Eifersucht, Empfindlichkeiten, Spannungen. Dann schlagen die Flammen über.
  • Toller Cranston
    (*20.04.1949, 77)
    (†24.01.2015 mit 66)
  • Vibeke Skofterud
    (*20.04.1980, 46)
    (†29.07.2018 mit 38)
  • Vojtěch Černý
    (*20.04.1893, 133)
    (†17.04.1938 mit 45)