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Eigentlich ist Hilde Reimer überglücklich, als die drei erwachsenen Töchter samt Lebenspartnern zu ihr in die alte Familienvilla ziehen. Nur: Dass die drei Mädchen trotz Kinder und großer Liebe noch immer nicht verheiratet sind, stört Hilde gewaltig. Und da die jungen Damen, darunter die lesbische Anja mit ihrer Freundin Karin, dem gut gemeinten Drängen ihrer Mutter einfach nicht nachgeben wollen, heckt Hilde einen gewitzten Plan aus, um sie endlich „unter die Haube“ zu bekommen. „Die Hochzeit meiner Töchter“ spinnt die Geschichte um „Oma“ Reimer alias Ruth Maria Kubitschek fort, die ihre Filmtöchter im Vorgängerfilm „Wunschkinder und andere Zufälle“ mit List zu Nachwuchs anspornte. Die Fortsetzung lautet „Mama Flitterwochen„.
Erstveröffentlichung in Deutschland: 01.12.2006
Trailer/Ausschnitt:
