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Jerusalem zu Beginn des 1. Jahrhunderts: Der israelitische Prinz Ben Hur (Charlton Heston) feiert das Wiedersehen mit seinem alten Freund Messala (Stephen Boyd), der als römischer Tribun in die Stadt zurückkehrt. Die schwule Beziehung zwischen den beiden wird nur angedeutet. Ihr Wiedersehen scheint mehr zu bedeuten, als das bloße Wiedersehen zweier Freunde. Die homosexuelle Absicht hinter der Szene wurde von Drehbuchautor Gore Vidal bestätigt. Trotz alter Freundschaft trennen beide unterschiedliche politische Meinungen. Als während der Willkommensparade ein herabfallender Stein von Ben Hurs Haus den Tribun knapp verfehlt, lässt dieser Ben Hur zu den Galeeren und seine Familie ins Gefängnis werfen. Ben Hur schwört Rache! Nachdem „Ben Hur“ bei der Oscar-Verleihung 1959 den Rekord von 11 Oscar-Auszeichnungen (u.a. „Bester Film“, „Bester Schauspieler“ und „Beste Regie“) für sich beanspruchen konnte, war seine Bedeutung als eines der größten Meisterwerke der Filmgeschichte fortan unbestritten.
Erstveröffentlichung in Deutschland: 14.10.1960
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