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George Falconer (Colin Firth) ist ein in die Jahre gekommener britischer Professor, der an der Uni von Los Angeles unterrichtet und von seinen Schülern als schräger Vogel angesehen wird. Keiner weiß, dass der Prof ein schwuler Mann ist, der gezielt auf Distanz geht. Erschüttert erfährt er vom Unfalltod seines Geliebten Jim (Matthew Goode). Er denkt an Selbstmord, fühlt sich einmal mehr aus dem eigenen Leben ausgeschlossen. George lässt sich mit einer Freundin Charley (Julianne Moore) durch die Nacht treiben, bis er trunken auf einen seiner sehr viel jüngeren Schüler (Nicholas Hoult) trifft. Basierend auf „Der Einzelgänger“ von Christopher Isherwood („Leb wohl, Berlin“) aus dem Jahr 1964, realisierte der einstige Gucci-Modedesigner Tom Ford nach eigenem Drehbuch sein Regiedebüt, das dem Multimillionär offenkundig ein persönliches Anliegen war. Die Geschichte eines älteren Mannes, der den Tod des Partners beklagt und sich in einen Jüngeren verliebt, gilt als schwuler Schlüsselroman, beleuchtet aber auch das schwierige Verhältnis zwischen europäischer und amerikanischer Lebensart.
Erstveröffentlichung in Deutschland: 08.04.2010
Trailer/Ausschnitt:
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