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Lunar sway

Originaltitel: Lunar sway


2016

Drama, Komödie

98Min

englisch, mit dt. Untertiteln

keine Kennzeichnung

schwule Hauptrolle

Cliff lebt in einem Kaff, das man nicht einmal mehr als Einöde bezeichnen kann. Die Älteren sind süchtig nach ihren Handys oder Computerspielen, die Jüngeren, pardon: der einzige Jüngere, also Cliff, hängt lieber herum und hat einen offenbar bezahlten Job in einer Kleinstfabrik für Neonbeleuchtungen. Adoptiert ist er zudem, von einem Greis und einer Greisin mit hartem griechischem Akzent und ständiger Vorliebe für Moussaka. Cliff läßt sich gerne nackt malen, von seinem Ex, wie er den geheimnisvollen Pinselführer nennt. Heiß wird es, als eine blonde Mürrische (oder umgekehrt) in den Ort kommt und ihm einen Zettel aushändigt: I am your birth mother. Echt jetzt? Zumal ein ebenfalls frisch eingetroffenes Cowgirl warnt: fall bloß nicht auf die Mutter rein, sie ist nämlich eine Con-Artistin. Von wegen leibliche Mama, sie beutet ihre „Kinder“ nur aus. Nimmt ihnen das Geld und haut dann ab.

Aus der kuriosen Konstellation entwickelt sich ein „Bonnie und Clyde“ des 21. Jahrhunderts, allerdings mit „Mutter“ und „Sohn“. Nick Butler, der Filmemacher, stammt aus Kanada und hat seinen Film dort gedreht, läßt ihn aber wie eine Parodie auf den leeren Westen der USA aussehen. Sein Werk wurde beim „Flare“-Festival 2026 in London frenetisch bejubelt. Kaden Connors,weltbekannt als Sasha in „Heated Rivalry“ kann hier erneut zeigen, was er zu bieten hat.

Trailer/Ausschnitt:

Folgender Trailer hat keine FSK-Kennzeichnung.

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